Früh übt sich, wer Feuerwehrmann und –frau werden will

Berufswünsche werden früh angelegt. Nicht nur Grisu, der kleine Drache, auch so manches Kind aus dem Meißendorfer Kindergarten dürfte seine Berufswahl nach dem Besuch bei der Meißendorfer Feuerwehr noch einmal überdenken. Einige von Ihnen haben ja schon ihre Väter und Mütter als Vorbilder bei den Floriansjüngern. Ortsbrandmeister Kjell Petersen und Feuerwehrfrau Angelika Sontheimer zeigten ihnen, was ihre Feuerwehr so alles macht. „Welche Nummer müsst ihr denn wählen, wenn es brennt?“, war für viele der kleinen Meißendorfer noch die leichteste Frage. Auch die Frage nach der persönlichen Sicherheits-Ausrüstung der Feuerwehrleute konnten die Kindergartenkinder gut beantworten. Helm, spezielle Hose und Jacke, Stiefel und Handschuhe gehören unter anderem dazu. Ein ganz naseweiser Besucher erklärte gar dem Ortsbrandmeister, er wisse schon alles über die Feuerwehr, das stehe nämlich alles in seinem Feuerwehr-Pixibuch und glänzte mit Detailwissen zum Drehleitereinsatz und dem Einsatz von Rettungsschere und –spreizer bei einem Autounfall. Nachdem die Kinder alle einmal wie richtige Feuerwehrkameradinnen und Kameraden im großen Feuerwehrauto sitzen durften und auch Blaulicht und Martinshorn richtig benennen konnten, gab es kein Halten mehr und alle wollten einmal den Großen im sogenannten Schnellangriff beim Löschen eines Brandes helfen.